Kleopatra: Kosmetik im alten Ägypten

Kleopatra, die letzte Königin vom Nil, war das Schönheitsideal des alten Ägyptens. Die Herrscherin wurde sogar weit über die Grenzen des Landes für ihre Schönheit gefeiert und verehrt. Bis heute dient Kleopatra, die ihren Sinn für Ästhetik und ihr Körperbewusstsein mit unzähligen Ritualen zelebriert haben soll, als Stilvorbild. Ihre Rituale finden auch heute noch Anwendung. Das Beste daran: Sie sind ganz natürlich und einfach nachzumachen.

Körperpflege im alten Ägypten

Körperliche Reinheit, Hygiene und Schönheit – all das waren im alten Ägypten überaus wichtige Themen. Nicht nur für die Königinnen und Könige, sondern auch für den Rest des Volkes. Schon lange Zeit bevor die ersten Pyramiden entstanden gab es in Ägypten eine hoch entwickelte Kosmetikindustrie. Hygiene und Körperpflege gehörten zu den Verpflichtungen eines jeden Ägypters. Tägliches Waschen? Ein unbedingtes Muss. Um maximal sauber zu werden, nutzten die Menschen im alten Ägypten besondere Schaber um die Haut auch von scheinbar hartnäckigem Schmutz zu befreien. Und nach dem Waschen wurde die Haut eingecremt. Zum Schutz vor der Sonne und zur Desinfektion.

Kosmetik im alten Ägypten

Auch das Verwenden dekorativer Kosmetik wie Kajal, Rouge, Lidschatten oder Lippenstift gehörte zu den Schönheitsritualen des alten Ägyptens. Nicht nur Frauen verwendeten Make-up, auch Männer nutzten diese Möglichkeit der Verschönerung. Ja, richtig gehört. Männer griffen ganz selbstverständlich täglich zu Kajal oder Rouge. Neben dem kosmetischen Effekt, schätzten die Menschen auch den natürlichen Schutz vor Insekten, Sonne und Sand.

Das wohl bekannteste Kosmetik-Beispiel aus dem alten Ägypten? Der charakteristische Lidstrich. Dieser wurde meist bis in den Schläfenbereich gezogen und sollte die Menschen ursprünglich vor der verbreiteten “Ägyptischen Augenkrankheit” schützen. Im Laufe der Zeit entwickelten die alten Ägypter immer umfangreichere Make-up-Kollektionen, die von Tinkturen und Salben bis hin zu Make-up, Parfums und Ölen reichten.

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Milchbäder: Weiche Haut wie Kleopatra

Die Nil-Königin war bekannt für ihre samtig-weiche Haut. Der Grund? Die regelmäßigen Bäder in frischer Eselsmilch. Klar, die wenigsten von uns halten einen Esel als Haustier. Deshalb tut es heute auch handelsübliche Kuhmilch oder auch Molkepulver. Durch die Milch wird der pH-Wert der Haut ausgeglichen. Außerdem unterstützen die Mineralien, Vitamine und der Milchzucker die Regeneration der Haut. Spröde und trockene Stellen werden wieder schön geschmeidig und glatt.

Milchbad:

  • 1-2 Liter Vollmilch (3,5 % Fett) oder 5 Esslöffel Molkepulver in die Badewanne geben.

  • Die Wanne mit Wasser auffüllen und gut vermischen.

  • Bad genießen.

Handbad:

  • Zwei Tassen Milch in eine kleine Schale geben.

  • Zwei Esslöffel Olivenöl hinzugeben.

  • Nun badest Du Deine Hände zehn Minuten lang und hinterher fühlen sich Deine Hände wunderbar weich an.

Honigmasken – klebrige Hautschmeichler

Die Gesichtspflege mit Honig gehörte zu Kleopatras täglichen Ritualen. Und warum Honig? Nun, er liefert der Haut wertvolle Vitamine, Mineralien und Biostoffe. Auch heute noch schwören ägyptische Frauen auf lauwarmen Honig als Feuchtigkeitsmaske. Sie macht trockene Haut wieder weich und Lippen wieder schön glatt und prall. Übrigens: Auch die Haare kannst Du mit einer Honig-Haarmaske wieder glänzen lassen.

Gesichts- und Lippenmaske mit Honig:

  • Lauwarmen Honig gründlich auf dem Gesicht verteilen.

  • 15 Minuten einziehen lassen.

  • Mit lauwarmen Wasser oder einem feuchten Baumwolltuch sanft abwaschen.

Haarmaske:

  • Zwei Esslöffel Honig mit einem Eigelb und 100 ml Olivenöl vermischen.

  • Mixtur auf die Haare auftragen, gut verteilen und einkneten.

  • Nach zehn Minuten gründlich ausspülen.

Die Haut mit Meersalz peelen

Körper und Gesicht hielt die Königin zusätzlich durch regelmäßige Peelings mit Meersalz glatt und geschmeidig. Mit ein wenig Olivenöl vermischt spendet es gleichzeitig viel Feuchtigkeit. Vorsicht: Nicht so stark abreiben, die Haut wird sonst schnell gereizt. Zum Peelen eignet sich übrigens auch feiner Zucker.

Aloe Vera als Heilmittel und Feuchtigkeitsspender

Schon in der Zeit Kleopatras war die heilende Wirkung der Pflanze Aloe Vera bekannt. Allergie, Trockenheit, Verbrennung, Neurodermitis? Aloe Vera kann helfen. Gut bei hohen Temperaturen: Das Gel aus dem Inneren der Pflanze hat auf der Haut eine herrlich kühlende Wirkung. Du kannst Aloe Vera im Sommer auf die Haut als Lotion auftragen oder aber auch im Winter mit ins Badewasser geben. 

Rosenwasser – duftender Allrounder

Kleopatra war bekannt für ihren verführerischen Duft, jeder Mann war ihr verfallen. Ob daran wirklich bloß der Duft des Rosenwassers schuld war, bleibt fraglich. Nicht jedoch die Wirkung der natürlichen Essenz aus Rosen. Rosenwasser wirkt abschwellend und beruhigt sensible Haut. Morgens und abends kann es über einen Sprühkopf oder ein Wattepad auf die bereits gereinigte Haut aufgetragen werden. Außerdem wirkt Rosenwasser auch gegen müde Augen. Dazu einfach ein Wattepad in Rosenwasser tränken und auf die geschlossenen Lider legen. Nun 5-10 Minuten entspannen.

Mandelöl für einen schönen Teint

Das Geheimnis Ihres makellosen Teints war wohl unter anderem die tägliche Verwendung von Mandelöl auf dem Gesicht. Es duftet herrlich und pflegt die Haut. Die darin enthaltene Mandelsäure findet sich auch heute noch in vielen Peelings und Seren wieder. Es wirkt erfrischend, revitalisierend und glättend.

Mandelöl und Bienenwachs sind übrigens auch in der Honey Love Teint perfection 24h BB Cream von ZBNC Hamburg enthalten! Sie deckt nahtlos, passt sich Deinem Hautton perfekt an und spendet viel Feuchtigkeit. Hier geht's zum Produkt

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